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Bereit für 2026: So meistern Unternehmen die neue EU-Verpackungsverordnung

Mit Klarheit, Tools und Strategie durch die Verpackungswende

Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) verändert nicht nur Verpackung – sie verändert Prozesse. Spätestens ab August 2026 gelten verbindliche Quoten, Rücklaufpflichten, Kennzeichnungsvorgaben und neue Berichtspflichten für Unternehmen in der Getränkeindustrie.

Für viele Betriebe ist das eine doppelte Herausforderung:
Sie müssen bestehende Systeme auf Konformität prüfen, alternative Lösungen bewerten und gleichzeitig laufende Prozesse aufrechterhalten. Hinzu kommt ein zunehmend enger Zeitrahmen – denn die Umstellung braucht Vorbereitung.

Zwischen Unsicherheit und Druck

Einwegverpackungen werden regulatorisch unattraktiver, Mehrweg gewinnt an Bedeutung – doch die praktische Umsetzung bleibt für viele Unternehmen komplex. Was genau zählt als PPWR-konform? Welche Fristen gelten? Und wie lassen sich Kennzahlen wie Rücklaufquote, CO₂-Bilanz oder Rezyklatanteil überhaupt belegen?

Hinzu kommen operative Hürden: fehlende Zeitfenster in der Produktion, unklare Zuständigkeiten, undefinierte Standards für Nachweise und Reporting.

12 Monate. Ein klarer Plan.

Genau hier setzt unser Whitepaper „Druck im Gebinde“ an – mit einem strukturierten Zwölf-Monats-Fahrplan zur PPWR-Umsetzung. Der Plan unterstützt dabei, Schritt für Schritt von der ersten Analyse bis zur erfolgreichen Umstellung zu gelangen:

  • Monat 1–3: Bestandsaufnahme & Audit
    Welche Gebinde sind im Einsatz? Wie hoch sind die Rücklaufquoten? Welche Daten liegen vor?
  • Monat 4–6: Zielbild & Planung
    Auswahl geeigneter Verpackungssysteme, Kalkulation von TCO und EPR-Kosten, Definition technischer Anforderungen
  • Monat 7–9: Umsetzung & Integration
    Umstellung von Prozessen, Kommunikation mit Abfüllung, Logistik & Handel, Integration von Trackinglösungen
  • Monat 10–12: Nachweisführung & Reporting
    Aufbau der Dokumentation, Definition von KPIs, Vorbereitung regulatorischer Meldungen

Von der Pflicht zur Perspektive

Ein strukturierter Plan und belastbare Daten schaffen Klarheit – und geben Unternehmen die Möglichkeit, über bloße Compliance hinauszudenken. Die PPWR macht Verpackung zur strategischen Managementfrage. Wer frühzeitig abwägt, vergleicht und kombiniert, wandelt regulatorischen Druck in operative Resilienz.

Was heute als Pflicht erscheint, kann morgen zur Chance werden. Denn durchdachte Verpackungssysteme sichern nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben – sie eröffnen auch Zugänge zu neuen Märkten, verbessern die CO₂-Bilanz, optimieren Logistikprozesse und stärken das Markenprofil.

Whitepaper mit Tools, Checklisten & Reportinghilfen

Unser Whitepaper „Druck im Gebinde“ liefert praxisnahe Unterstützung für die Umsetzung der PPWR – kompakt, konkret und strategisch einsetzbar. Das erwartet Sie auf rund 50 Seiten:

  • Verständliche Erklärungen zu den neuen EU-Vorgaben
  • Pflichtmatrix für Getränkeverpackungen – klarer Überblick, was für wen gilt
  • Konkrete Segmentanalysen & Best-Practice-Beispiele
  • TCO- und Break-even-Rechnungen inkl. CO₂-Potenzial
  • EPR-Kostenrechner mit Formel zur eigenen Kalkulation
  • Vergleich aktueller Technologien in Reinigung, Sortierung & Tracking
  • Sechs-Schritte-Checkliste für Entscheider
  • Detaillierter 12-Monats-Zeitplan zur Umstellung
  • Glossar, Auf-den-Punkt-Sektionen & Schlüsselinfos für Entscheider
  • Ausblick auf Chancen jenseits reiner Compliance

Jetzt kostenfrei herunterladen: https://www.keg.schaefer-container-systems.de/de/whitepaper-druck-im-gebinde

Weitere Informationen

Projektansprechpartner

Oliver Evering

T: 
+49 2735-787-565